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Security Systeme



Was ist eine IP-Kamera?   IP-Kameras lassen sich als Kombination aus Kamera und Computer beschreiben. Sie erfassen und übertragen Live-Bilder direkt über ein IP-Netzwerk und ermöglichen es befugten Benutzern, Video über eine IP-basierte Standard-Netzwerk-Infrastruktur lokal oder entfernt anzuzeigen, zu speichern und zu verwalten.

Vorteile gegenüber analog:
  Anwendungsfelder von IP-Kameras:

Betriebs- und Gebäudesicherung:clip_image001

Die moderne Netzwerkkameratechnologie von IP-Kameras (z.B. von MOBOTIX) verfügen über zahlreiche Funktionen, die eine effektive Betriebs- und Gebäudesicherung ermöglichen. Kostengünstig übernehmen die Kameras die Aufgaben eines Sicherheitsdienstes, indem sie an allen „kritischen“ Orten rund um die Uhr im Einsatz sind und bei vordefinierten Ereignissen einen Alarm auslösen. Zusätzlich kann ein einzelner Pförtner mithilfe von IP-Kameras zum Beispiel sämtliche Gebäudeeingänge im Blick behalten und über die integrierte Gegensprechanlage mit Besuchern sprechen oder eine Schranke öffnen.

Schnelle Störungsdiagnose und -behebung:

"Just in time" – das ist der Maßstab, der bei Logistik-Leistungen eine wichtige Rolle spielt. Genau rechtzeitig sollen Rohstoffe zur Produktion gelangen, Produkte die Fertigung verlassen und die Waren beim Kunden eintreffen. Diese Anforderungen sind nur mit modernsten Logistik- und Lagersystemen zu erfüllen, die zudem eine maximale Verfügbarkeit gewährleisten.

Optimale Verfügbarkeit:

Zur Hightech-Ausstattung gehört auch die MOBOTIX-Kameratechnologie, die sich ideal in Industrieanlagen und Fertigungsmaschinen integrieren lässt. Jeweils zwei Netzwerkkameras sind an jedem Regalbediengerät installiert.
Sie vereinfachen erheblich das Management von möglichen Störungen – und optimieren so die Verfügbarkeit des Hochregallagers.